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Das Fundraising der #Challenge878

 

#Challenge878 engagiert sich für krebskranke Kinder in der Schweiz. Wir tun das nicht einer Idee wegen, sondern weil wir selbst betroffen sind und das Leiden der Kinder und Eltern verstehen. Mit unserer #Challenge878 veranstalten wir einen Wettbewerb, der allen Teilnehmern Spass machen soll. Gleichzeitig möchten wir über die Kinder berichten, die trotz ihrer Krankheit den Mut nicht verlieren und glücklich sind, wenn man sich um sie kümmert. 

Es würde uns freuen, wenn du unsere Anstrengungen mit einer Spende unterstützt. Wir sind überzeugt, mit deiner Hilfe zaubern wir einem Kind ein Lächeln ins Gesicht. Eine Teilnahme an der #Challenge878 verpflichtet niemanden zur Spende oder zum Kauf eines Produktes.






So kannst du uns unterstützen

Die Organisatoren der Challenge878 fahren nur für krebskranke Kinder. Du kannst sie mit einem Sponsorbeitrag unterstützen. Für jede abgeschlossene Fahrt auf den Lindenberg, überweist du einen Betrag in der Höhe, den du selbst bestimmst. Am besten nimmst du mit uns Kontakt auf und teilst uns mit, wer für dich fahren soll.

Im Flughafenrestaurant "The Hangar" findest du ausserdem auch Einzahlungsscheine mit dem Vermerk #878 und ein Kässeli. Du kannst aber auch einen Betrag direkt auf untenstehendes Konto mit dem Vermerk #Challenge878 überweisen.

Bitte hilf mit den Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.


Spenden auf Konto von Kinderkrebshilfe Schweiz, 4600 Olten

PC 50-1225-5 

CH70 0900 0000 5000 1225 5

Vermerk: #Challenge878

Von der Kinderkrebshilfe bekommst du ab einem Spendenbeitrag von CHF 50.– eine Verdankung und ab CHF 100.– am Anfang des neuen Jahres eine Spendenbescheinigung für die Steuern.

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Die Krankheitsgeschichte von Gian

Ende Januar 2013, im Alter von 6 Jahren, musste Gian wegen einer Mittelohrentzündung zu einer ärztlichen Konsultation. Nach einer Behandlung mit Antibiotika war er auf dem Weg der Besserung und hat bereits wieder den Kindergarten besucht. Irgendwann ist er nach Hause gekommen und hat über sehr starke Kopfschmerzen geklagt, die einen weiteren Arztbesuch nötig machten. Da es möglich ist, nach einer Mittelohrentzündung eine Hirnhautentzündung zu kriegen, war das vorab einmal die logische Diagnose.

Nach der obligaten Blutentnahme wurde aber ein auffälliges Blutbild mit einem zu tiefen Hämoglobin Wert (HB) entdeckt. Nach einer 2 Messung blieb der HB Wert auf einem beunruhigend tiefen Wert. Umgehend wurde Gian in ein Spital eingewiesen, wo der schreckliche Verdacht durch mehrere Untersuche bestätigt wurde.

Leukämie! Das passiert doch nur anderen.



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Ein tiefes Loch und viele offenen Fragen.

Die schlimmstmögliche Vermutung ist Tatsache geworden. Wie soll es nun weiter gehen? Nächtelange Bettwachen, die an den Kräften zehren! Wie lange halten wir das durch? Wer kümmert sich um die anderen Kinder? Wer kann uns in dieser aussichtlosen Situation unterstützen? Hat der Arbeitgeber Verständnis bei anfallenden Ausfalltagen für die Betreuung? Dürfen wir Freunde und Angehörige mit unseren Problemen belasten? Fragen über Fragen und keine Antworten auf die Schnelle!

Nach der Diagnose am 26.1.2013 wurde am 30.1.2013 der Port «fester Zugang zur Vene» für die Zufuhr der Medikamente gesetzt. Anfangs Februar wurde mit der Chemotherapie begonnen. Es folgten 2 weitere Chemoblöcke, die je 2 Monate dauerten. Gesamthaft wurden ihm 72 Chemos i.v verabreicht und 14 Lumbalpunktionen in Kurznarkose durchgeführt und hunderte von Blutentnahmen.

Am 8. September 2013 wurde mit der Erhaltungstherapie in Tablettenform begonnen. Ende der Chemotherapie, also über 2 Jahre später, am 11. Februar 2015. Neben Rückschlägen wie Blinddarmoperation während der Chemo, bei der die Blutwerte wieder bedrohlich gesunken sind (Imunsystem gleich 0), gab es immer wieder erfreuliche Meldungen und Erlebnisse.

Trotz Tiefpunkt. Es gibt auch schöne Momente. Dank grosszügiger Unterstützung

Viele dieser Erlebnisse wurden durch die Kinderkrebshilfe oder verwandte Hilfswerke organisiert und unterstützt. In besonderer Erinnerung bleibt das Wochenende im Muotathal im Hundeschlittencamp. Auch die Besuche von Jan Sommer und Linard Bardill waren besondere Momente.

Die Ungewissheit liegt in der Zukunft

Zurzeit führt Gian ein geregeltes Leben mit regelmässigen Kontrollbesuchen auf der Kinderonkologischen Poliklinik. Die Prognosen sind gut und machen Hoffnung, aber dieses ungute Gefühl bei jeder Kontrolle bleibt. 5 Jahre nach der letzten Therapie kann man von einer Heilung ausgehen. Es vergehen also noch 2 bange Jahre bis Gian den TOP of erreicht hat.





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